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Maor Krav Maga Defense (MKMD) soll Menschen befähigen in angemessener Art und Weise auf Gewalt zu reagieren. Unabhängig von Kraft. Körpergröße, Geschlecht und Trainingszustand sind die vermittelten Techniken einfach und leicht erlernbar und bedürfen keine Vorkenntnisse. MKMD ist die zeitgemäße Weiterentwicklung des israelisch-militärischen Krav Maga, angepasst an europäische Rechtsvorschriften, Prävention, Verhaltenstaktik, Deeskalation, Eskalation, Notwehr und Täterverhalten sind die Eckpfeiler unseres Systems. Zusätzlich zum Erlernen von Selbstverteidigungstechniken geht es um die Förderung von Durchhaltevermögen und Kampfgeist. Regelmäßiger Bestandteil im Unterricht ist das Trainieren mit Handpratzen und Schlagpolstern. MKMD ist auf natürliche Reflexe aufgebaut. Verteidigung gegen einen und mehrere Angreifer, mit und ohne Waffen, im Stand und am Boden werden unterrichtet. Die passive Opferhaltung soll einem aktiven und selbsbewussten Auftreten weichen.
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Immer wieder werden Kinder Opfer von Gewaltverbrechen und sexuellen Missbrauch. Hier lernen sie auf spielerische Art und Weise Gefahren zu erkennen, damit umzugehen, sich zu behaupten und im Notfall zur Wehr zu setzen. Bei Jugendlichen kann es in der Pubertät oft zu Schwierigkeiten mit Gleichaltrigen kommen. Ziel ist es auf angemessene art und Weise auf Gewalt zu reagieren. Es geht darum gewalttätigen Situationen auszuweichen, sich gegen Angriffe zu verteidigen und stressgeladenen Stiuationen standzuhalten. Zusätzlich zu den Techniken geht es in der Frauenselbstverteidigung auch um die Thematik der sexuellen Belästigung und Gewalt. Selbstverteidigung beginnt wenn eine Frau/ein _Mädchen NEIN denkt!
Manche Berufsgruppen arbeiten an besonders exponierten Stellen. Hier wird man oft mit agressivem Verhalten konfrontiert. Dieses entsprechend früh zu erkennen, deeskalierend und verhältnismäßig zu reagieren, kontrollieren und eine entsprechende Handlungssicherheit zu erreichen, ist Ziel für beispiesweise Menschen mit viel KundInnenkontakt oder Parteienverkehr, Krankenhaus-, Pflege- und Betreuungspersonal, SozialarbeiterInnen, LehrerInnen.
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